Sie sind hier: Startseite Personen Lia Börsch

Lia Börsch

Lia Börsch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte

Historisches Seminar

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Rempartstr. 15 - KG IV

79085 Freiburg

 E-Mail:

 

 

Wissenschaftlicher Werdegang

 

Seit 2020 Doktorandin, Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte (Prof. Dr. Jan Eckel)
2019

Mitarbeiterin am Kunsthistorisches Institut in Florenz - Max-Planck-Institut in der MINERVA Research Group „Nomos der Bilder. Manifestation und Ikonologie des Rechts“ (Leitung: Dr. Carolin Behrmann)

2017 - 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich für Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Prof. Dr. Edgar Wolfrum)

2016

Mitarbeit im wissenschaftlichen Bereich des Frankreich-Programmes der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. in Berlin

2014 - 2017

Deutsch-französisches Masterstudium der Geschichtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der École des hautes études en sciences sociales Paris
Masterarbeit: Die französische Liga für Menschenrechte in der Nachkriegszeit (1947–1953). Médiation et conciliation pour la Paix et les droits de l’Homme.

2013 - 2014

Studentische Hilfskraft bei der Max-Planck-Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit in Heidelberg

2013

Studentische Hilfskraft am Deutschen Historischen Institut Paris (Dr. Arndt Weinrich und Dr. Christian Wenkel)

2010 - 2014

Bachelorstudium der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Université Paris-Sorbonne IV und dem Institut Catholique de Paris
Bachelorarbeit: Deutschlands und Frankreichs europapolitische Initiative vom 18. April 1990.

 

Stipendien und Auszeichnungen

 

2016 Resident-Stipendiatin des Deutschen Historischen Instituts Paris zur Förderung von M.A.-Abschlussarbeiten im Rahmen des Forschungsprojekts Dr. Christian Wenkels
2015

Stipendium des Deutschen Historischen Instituts Rom (Romkurs)

2014 - 2015 Mobilitätsstipendium der Deutsch-Französischen Hochschule
2014 DAAD-Stipendium für ein Auslandspraktikum in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO Paris
2012 - 2013 ERASMUS-Stipendium
2009 Medaille der Bürgermeister Kellinghusen-Stiftung für die Abiturleistung im Fach Geschichte an der Gelehrtenschule des Johanneums Hamburg (Thema: “Otto von Bismarcks Sozialgesetze”)

 

Mitgliedschaften

 

  • HEIPAR – Freund*innen und Ehemalige des deutsch-französischen Master- und Doktorandenprogramms in Geschichtswissenschaften Paris-Heidelberg e.V. (Zweite Vorsitzende)
  • Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.
  • Junge DGAP – Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

 

Forschung

 

Forschungsschwerpunkte

  • Menschenrechte

  • Nichtregierungsorganisationen

  • Deutsch-französische Beziehungen

 

Publikationen

 

Aufsätze

  • Image Activists. Building Structures, Arguing with Images and Cooperating with Media Actors at Amnesty International 1975-1985, in: Möckel, Benjamin/Michael Homberg (Hgg.), Human Rights and Technological Change. Conflicts and Convergences since the 1950s, Göttingen (im Erscheinen). 
  • Die Solidarisierungskampagne der Deutschen Liga für Menschenrechte für Carl von Ossietzky. Zivilgesellschaftliches Engagement in der späten Weimarer Republik, in: Schulz, Matthias/Catherine Maurer/Emmanuel Droit (Hgg.), Solidarität denken und praktizieren. Frankreich, Deutschland, Europa und die Welt im 19. und 20. Jahrhundert, (Schriftenreihe des deutsch-französischen Historikerkomitees), Stuttgart (im Erscheinen). 
  • Erklärung der Französischen Liga für Menschenrechte (1936), in Stahl, Daniel (Hg.), Quellen zur Geschichte der Menschenrechte. Kommentierte Schlüsseltexte, (Schriftenreihe Menschenrechte im 20. Jahrhundert Bd. 7), Göttingen 2021.
  • Zwischen den Fronten. Die Französische Liga für Menschenrechte zu Beginn des Ost-West-Konflikts, in: Hofmann, Birgit (Hg.), Menschenrecht als Nachricht. Medien, Öffentlichkeit und Moral seit dem 19. Jahrhundert, Frankfurt am Main/New York 2020. 
  • Die Menschenrechtserklärung der französischen Liga für Menschenrechte von 1936, in: Quellen zur Geschichte der Menschenrechte, herausgegeben vom Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert, April 2019. Link zum Aufsatz
  • En Marche pour l’Europe? Wahlbeobachtungen in Paris, in: Zeitgeschichte-online (5/2017). Link zum Aufsatz
  • Frankreichs Arbeitsmarktreform, in: Fünf Fragen (05/2016), hrsg. v. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige online Politik e.V.

 

Rezensionen

  • Rezension zu Jan Eckel, Die Ambivalenz des Guten. Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern, Göttingen 2014, in: Francia-Recensio 4 (2017).